In den letzten Wochen haben wir neben einigen neuen Spielen auch mal wieder ältere Spiele zusammengetragen und gespielt. Zum Einstieg gab es das erst einmal recht unscheinbare, aber sehr spaßige Face Cards (Leo Colovini, Ravensburger). Tja, und dann haben wir uns an Quest-Zeit der Helden: Angriff der Orks (Alexander Dotor und André Wiesler, Pegasus) versucht und nach ca. einer Stunde abgebrochen. Ist irgendwie nicht unser Spiel. Da kam ein Kinderspiel als lustiger Absacker gerade recht: Mogel-Motte (Emely + Lukas Brand, Drei Magier).
Beim nächsten Treffen sind wir leider wieder gescheitert, dieses Mal aber kooperativ an der Aufgabe: Pandemic (Matt Leacock, Z-Man) kommt aber sicher wieder auf den Tisch. Beim anschließenden Kartenspiel Flucht (Friedemann Friese, 2F-Spiele) sind wir geteilter Meinung – immerhin ein ganz nette Idee…
Auf Wunsch eines Geburtstag-„Kindes“ durfte es auch mal wieder ein Runde Sitting Ducks Deluxe (Keith Meyers, Amigo) sein. Danach haben wir uns als Bierbrauer bzw. Biergartenbesitzer versucht. Ein thematisch schönes Spiel, dieses Goldbräu (Franz Benno Delonge, Hanser/Zoch).





Es ging mit The Game: Face to Face (Verlag: Nürnberger Spielkarten Verlag, Autoren: Reinhard Staupe und steffen Benndorf) weiter:
Und danach noch das wunderbare Lost Cities (Verlag: Kosmos, Autor: Reiner Knizia) . Eines dieser Spiele, bei denen das Thema aufgesetzt und völlig egal ist. Aber ein tolles Spiel, auch gut zum Mitnehmen in den Urlaub.
und Wettlauf nach El Dorado (Verlag: Ravensburger Spieleverlag, Autor: Reiner Knizia)
Aber manchmal gibt es auch einfach „seltsame“ Spiele, die dann doch überraschend einen lustigen Abend möglich machen. So z.B. Game of Quotes: Verrückte Zitate (Verlag: Kosmos, Autor: Marc-Uwe Kling)
und Messer wetzen – Monster hetzen (Verlag: Truant Verlag, Autoren: Luke Matthews und Adam Conus) – dieses Spiel gab es in Essen für nur 1.- Euro.
Unscheinbar, aber doch sehr witzig in der richtigen Runde: Deutschland – Das Kartenspiel (Verlag: Kosmos, Autor: Günter Burkhardt)
und natürlich das etwas ältere Der große Dalmuti (Verlag: Amigo, Autor: Richard Garfield)
Aber zu Weihnachten gab es ja noch Geschenke und da sind auch Erweiterungen zu T.I.M.E Stories dabei gewesen. Mit viel Spaß sind wir in die erste – ziemlich kurze – Runde der 5. Erweiterung Lumen Fidei (Verlage: Asmodee, Space Cowboys, Autor: Ulric Maes) gestartet und freuen uns schon auf den nächsten Versuch…


Den Jahresabschluss bestimmten die Spiele Dog-Deluxe (Verlag: Schmidt Spiele, Autor: unbekannt, kommt vom Schweizerspiel: Brändi Dog)
und eine turbulente Runde Race to the North Pole (Verlag: Playmore Games, Autoren: Jouni Jussila und Tomi Vainikka)

Natürlich haben wir dort nicht nur Spiele ausprobiert, sondern auch das eine oder andere Spiel gekauft, u.a. auch Erweiterungen der T.I.M.E. Stories-Reihe. Letzte Woche dann auch gleich unser erster Versuch der Time Stories-Erweiterung: Die Drachen-Prophezeiung (Verlage: Asmodee Deutschland, Space Cowboys, Autor: Nicolas Normando):
Als „Warm-Up“ davor eine schnelle Runde des irgendwie bekloppten Halt mal kurz (Verlag: Kosmos, Autor: Marc-Uwe Kling):
Auch schon ausprobiert haben wir folgende Spielemesse-Einkäufe:
Monsterpark (Verlag: Truant Spiele, Autor: Jens Schumacher, Maja Simunic):
Särge schubsen (Verlag: Drei Magier Spiele, Autor: Thierry Chapeau):
Florentiner Domino (Verlag: F-Hein-Spiele, Autor: Ferdinand Hein):
sowie das kleine, aber feine Tybor, der Baumeister (Verlag: Spieleatelier bzw. Österreichisches Spiele Museum, Autoren: Alexander Pfister und Dennis Rappel):


Wat`n Dat (Verlag: NSV-Nürnberger Spielkarten Verlag, Autor: Claude Weber)
Zwischendurch blieb aber auch Zeit für eine weitere Runde (4. Legende) Andor (Die Legenden von Andor, Verlag: Kosmos, Autor: Michael Menzel):
und Mitte Oktober hatten wir auch die (empfohlenen) Spiele der Jahre 2004, 2010 und 2015 hervorgeholt:
Dixit (Verlag: Libellud, Autor: Jean-Louis Roubira):
und zu guter Letzt Kai Piranja (Verlag: Abacusspiele, Autor: Oliver Igelhaut):